Rechenschaftsbericht des Vorstands der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V. für das Jahr 2017 – vorgetragen bei der Mitgliederversammlung am 18. April 2018

Die Arbeit der KZ-Gedenkstätteninitiative im Jahr 2017 war geprägt einerseits von den Führungen von Schulklassen und Erwachsenengruppen auf dem „Weg der Erinnerung“, gewissermaßen unserem „Brot-und Buttergeschäft“, andererseits durch zwei besondere Veranstaltungen. Vom 13. Januar bis 3. Februar wurde im Haus der Begegnung die Ausstellung „Geraubte Kinder“ gezeigt. Am 9. November präsentierten wir einen neuen, von uns in Auftrag gegebenen Film: „Leonberg erinnert sich – Das KZ in der Seestraße“. Darüber hinaus organisierte erneut der „Arbeitskreis Bibliothek“ sieben Sonntagsveranstaltungen im Samariterstift, wodurch das Vorhandensein und die Bedeutung der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg in der Öffentlichkeit wachgehalten wurde, nicht zuletzt unterstützt durch die intensive Pressearbeit von Renate Stäbler.

1.Die Ausstellung “Geraubte Kinder“ vom 13. Januar bis 3. Februar im Haus der Begegnung

Die Ausstellung war ausgeliehen vom Verein „Geraubte Kinder“ in Freiburg und wurde gemeinsam mit der Ev. Erwachsenenbildung präsentiert. Sie wurde in bewährter Weise aufgebaut von Robert Krauss, unterstützt von einer Arbeitsgruppe (Holger Korsten, Dieter Rebstock, Manfred Pauschinger).

Bei der Eröffnungsveranstaltung waren etwa 80 Personen anwesend und lauschten der Einführung durch den Autor der Ausstellung Christoph Schwarz wie den Ausführungen von Hermann Lüdeking, der selbst einmal ein „geraubtes Kind“ war.

2.Sieben Vortragsveranstaltungen organisiert durch den „Arbeitskreis Bibliothek“

Im nun schon fünften Jahr präsentierte der „Arbeitskreis Bibliothek“ jeweils am ersten Sonntag im Monat in der Bibliothek einen Vortrag zu einem bestimmten Thema mit Lesungen aus passender Literatur. Bei den sieben Veranstaltungen im Jahr ergaben sich sehr unterschiedliche Besucherzahlen von 11 Personen (bei 5 Mitwirkenden) bis zu 86 Besuchern. Insgesamt fanden 281 Personen jeweils am Sonntagnachmittag 281 Personen den Weg in die Bibliothek bzw. den Berthold-Graf-Saal.

Im Einzelnen waren die Themen der Bibliotheksveranstaltungen:

* So. 05. Februar 2017: Der Arbeitskreis Bibliothek stellte Bücher zum Thema „Der Lebensborn e.V.“ vor.

* So. 05. März 2017: Vortrag Dr. Karl-Horst Marquart: „Behandlung empfohlen“. Über Kinder-Euthanasie in Stuttgart.

* So. 2. April 2017: Vortrag Christoph Strecker und Fritz Endemann mit Gesprächsbeitrag von Klaus Beer: Was in der Türkei abläuft und wie es zur Naziherrschaft in Deutschland kam.

*  So. 25. Juni 2017: Andrea Beer und Claus Heinrich: Was Bundesbürger aus den Wahlen in Österreich lernen können. 

* So. 01. Oktober 2017: BücherCafé: “Wiederentdeckt“ – Bücher aus der Bibliothek zum Lesen vorgestellt.

* So. 05. November 2017: BücherCafé: Bücher aus der Bibliothek über die sog. „Pogromnacht“ 1938.

* So. 03. Dezember 2017: BücherCafé: Bücher zu Weihnachten für Kinder und Enkel.

 Der Zeitaufwand der ehrenamtlich erbrachten Arbeit dieser eingeschworenen Gruppe (Linde Beer, Emmely Heid, Marianne Fischer-Yelin, Barbara Korsten, Silvia Meier-Staufenbiel, Klaus Beer, Holger Korsten) lässt sich nur schätzen. Er beläuft sich aber auf mehr als 1000 Stunden im Jahr 2017.

 
3.Drei weitere Veranstaltungen bzw. Referate am 27. Januar aus Anlass des Holocaustgedenktages, bei der Mitgliederversammlung (16. März) und am Tag des offenen Denkmals, 10. September 2017

 Wie gewohnt beteiligte sich die KZ-Gedenkstätteninitiative am 27. Januar an einer gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Leonberg verantworteten Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Im Atrium des Albert-Schweitzer-Gymnasiums sprach Dr. Lale Akgün zum Thema „‘Wir‘ das Volk – ‚Wir‘ die Rechtgläubigen“. 

Bei der Mitgliederversammlung am 16. März stellte Vorstandsmitglied Katharina Fuchs ihre Bachelor-Arbeit „Das Außenlager Leonberg des KZ Natzweiler – Eine Untersuchung der NS-Täterschaft“ vor.

Am Sonntag, 10. September, war die Ausstellung im alten Engelbergtunnel am Nachmittag aus Anlass des „Tags des offenen Denkmals“ für Besucher geöffnet. Holger Korsten zeigte mehrmals die von ihm erstellte und erweiterte Power-Point-Präsentation von der abwechslungsreichen Geschichte des ersten Reichsautobahntunnels. Gleichzeitig wurde die von ihm erarbeitete, neu erschienene erweiterte Broschüre zur Geschichte des Engelbergtunnels angeboten. 

4.Film „Leonberg erinnert sich an das KZ in der Seestraße“ von Valentina Boye am 9. November 2017 der Öffentlichkeit präsentiert

Am 9. November 2017 fand die Premiere des von der Initiative in Auftrag gegebenen, unter Assistenz von Volger Kucher und Eberhard Röhm von der Absolventin der Filmhochschule Ludwigsburg Valentina Boye hergestellten halbstündigen Films unter dem Titel „Leonberg erinnert sich - das KZ in der Seestraße“ statt. Der Film zeigt das KZ aus der Sicht der Leonberger Bevölkerung. Valentina Boye verwendete zum Teil Film-Interview-Aufnahmen von Vaclav Reischl aus dem Jahr 2003 mit Leonberger Bürgern (Gerda Kugler, Frowin Junker, Alarich Miller, Rose Alber) neben aktuellen eigenen Film-Interviews mit Eberhard Röhm. Der Film kann als DVD erworben werden.      

5.Erweiterung des „Wegs der Erinnerung“: Tafel 9 an der Haltestelle Golfplatz

 Am Samstag, 11. November 2017, wurde in Anwesenheit von Erstem Bürgermeister Vonderheid wie dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins Gerlingen an der Bus-Haltestelle „Golfplatz“ eine weitere Tafel auf dem „Weg der Erinnerung“ der Öffentlichkeit übergeben.  

6.Besondere Tätigkeiten von Einzelnen

Abgesehen vom „Arbeitskreis Bibliothek“ war keiner der einmal bestehenden Arbeitskreise mehr aktiv. Die verschiedenen Aufgaben wurden jeweils von Einzelnen übernommen.

Die Basisarbeit, Führungen auf dem „Weg der Erinnerung“ übernahmen die acht Lotsen (Marei Drassdo, Irmtraud Klein, Holger Korsten, Manfred Pauschinger, Dieter Rebstock, Eberhard Röhm, Eberhard Schmalzried, Armin Schmidt;). Die Organisation lag in den Händen von Renate Stäbler.

Die beiden vom Stadtmarketing ausgeschriebenen Führungen am 9. April und 29. Oktober 2017übernahm jeweils Holger Korsten.

Die Führung für die VHS Leonberg am 9.Juli übernahm Marei Drassdo.

 Ein Lotsen-Fortbildungstreffen fand im Jahr 2017 nicht statt.

 Den Kontakt mit den Partnerschulen in Leonberg und Gerlingen nahm die Vorsitzende Marei Drassdo wahr. Sie betreute auch die Webseite der Ini.

Eberhard Röhm als Herausgeber und Mitautor wie auch Holger Korsten als Mitautor waren je zu ihrem Teil mit der Herstellung ihrer Beiträge und der Fertigstellung des Buches des Buches „Die Schicksale von sieben Häftlingen des KZ Leonberg“ befasst. Die Präsentation in der Öffentlichkeit erfolgte erst am 31. Januar 2018.  

 7.Archiv der Ini ist im Aufbau

Seit Januar 2016 ordnet Volger Kucher auf Honorarbasis an zwei Tagen in der Woche in Räumen des Hauses von Eberhard Röhm das in den letzten 20 Jahren angesammelte Archivmaterial und legt ein Schrift-, Ton- und Bildarchiv an. Volger Kucher hat diese Arbeit im Jahr 2017 fortgesetzt. Volger Kucher hat sich auch aktiv an der Entstehung des Filmes „Leonberg erinnert sich – Das KZ an der Seestraße“ beteiligt. Inzwischen wurden alle Tonkassetten der Initiative, insbesondere solche von Interviews mit ehemaligen Häftlingen, digitalisiert und in einem Findbuch erfasst. Die Archiv-Arbeit wird im laufenden Jahr 2018 fortgesetzt.  

 

8.Kontakte mit ehemaligen Häftlingen und deren Angehörigen

Alle ehemaligen Häftlinge und deren Angehörige bekamen vor Weihnachten vom Vorstand wieder eine Grußkarte, von Irmtraud Klein verschickt, auf die sie in der Regel auch antworteten. Die Nichte von Albina und Giuseppe Covacich in Triest hat in ihrem Antwortschreiben die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, einmal nach Leonberg zu kommen um zu sehen, wo ihr Onkel und ihr Großvater (der Vater von Giuseppe Covacich) lebten und von dem ihr Onkel noch immer spricht.

Während des Kalenderjahres 2017 bekamen wir von der Familie eines ehemaligen Zwangsarbeiters in der „Kaserne“ Besuch. Am 8.April 2017 besuchten uns die fünf Kinder mit Ehepartnern des ehemaligen holländischen Gestapo- bzw. OT- Häftlings Kasper Jonk. Die Großfamilie wollte sich den Ort anschauen, an dem ihr Vater gegen Ende des Krieges über mehrere Monate hinweg inhaftiert war. Neben den Leonberger Gedenkorten Tunnel, Blosenberg-Mahnmal und ehemalige Flak-Kaserne (beim Leonberger Krankenhaus), besuchten sie auch noch Esslingen, wo der Vater als gelernter Bäcker als „freier Holländer“ ab Januar 1945 noch für einige Monate in einer Brotfabrik arbeitete.

Im Rahmen der Manuskripterstellung für das Buch „Die Schicksale von sieben Häftlingen des KZ Leonberg“ hatten Holger Korsten intensiven Kontakt mit dem Sohn von Arthur Fisch, Prof. Dr. Paul Fisch in Freiburg, ebenso mit dem Sohn von Wilhelm Lechner, Robert Lechner in München. Ebenso hatte Eberhard Röhm Kontakt mit dem Sohn von Ernst Israel Bornstein, Alain Bornstein in London.

Am 5. September 2017 ist in Charmes der ehemalige Leonberger KZ-Häftling Albert Montal verstorben, von dem wir annehmen, dass er der jüngste Häftling im Leonberger KZ war. Uns verband eine besondere Freundschaft mit ihm, da von ihm organisiert zwei Mal Leonberger Gymnasialklassen Charmes besuchen konnten. An der Trauerfeier in der Kirche von Charmes am Samstag, 9. September 2017, nahmen die Vorsitzende, Marei Drassdo, und der stellvertretende Vorsitzende, Eberhard Röhm, sowie das Vereinsmitglied Pitt Adler teil und überbrachten stellvertretend die Beileidsbekundungen der Gedenkstätteninitiative wie auch der Stadt Leonberg.

Mit Familie Goruppi war Irmtraud Klein regelmäßig telefonisch und per Mail im Kontakt. Sie besuchte im Januar 2018 Riccardo Goruppi aus Anlass dessen 91. Geburtstag und überbrachte Grüße der Gedenkstätteninitiative.

9.Öffentlichkeitsarbeit

Es wurden im Jahr 2017 vor jeder der 11 Vortrags- und sonstigen Veranstaltungen von Eberhard Röhm Rundbriefe per E-Mail an Mitglieder und Interessenten verschickt, vor der Mitgliederversammlung auch per Post an diejenigen, die mit E-Mail nicht erreichbar sind. Zu den großen Veranstaltungen wurde teilweise mit Plakaten, regelmäßig aber mit Handzetteln geworben, die Holger Korsten entwarf und herstellte.

Die lokale Presse brachte in der Regel vor jeder Veranstaltung einen Hinweis. Renate Stäbler lieferte entsprechend im Auftrag des Vorstands regelmäßig eine Presseinformation. Über alle größeren Veranstaltungen erschienen in der LKZ Berichte.
 

10.Spezielle Tätigkeiten des Vorstands sowie Mitgliedschaft in dem neu gegründeten „Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler“

Die Vorstandsmitglieder haben sich im Jahr 2017 zu sieben Sitzungen zur Beratung und Beschlussfassung getroffen. Die Treffen wurden ergänzt durch zahlreiche Verständigungen über E-Mail, ohne das die Vorstandsarbeit nicht denkbar gewesen wäre.

Einzelne Vorstandsmitglieder hielten Kontakt mit der Landeszentrale für politische Bildung und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten in Baden- Württemberg. Am 11./12. März nahmen Marei Drassdo, Katharina Fuchs und Eberhard Röhm an der Jahrestagung der Gedenkstätten in Baden-Württemberg in Bad Urach teil.

Entsprechend dem Beschluss des Vorstands wurde die KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg Mitglied im am 5. November 2016 neu gegründeten „Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler (VGKN)“. Den Kontakt dazu hielten Marei Drassdo und Katharina Fuchs.

Die Gedenkstätten im Verbund und somit auch die Gedenkstätte in Leonberg wurden im Dezember 2017 für das Europäische Kulturerbe-Siegel ausgewählt. Die Verleihung des Siegels fand im März 2018 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia statt.

11.Kontinuierliche Bildungsarbeit (Statistik)

 Es fanden im Kalenderjahr 2017 statt

- 44 Führungen auf dem Weg der Erinnerung, davon 38 mit Schulklassen und sonstigen Jugendlichen mit insgesamt 800 Schülern/Jugendlichen inklusive Lehrern und 100 Erwachsenen, d.h. insgesamt 900 Besuchern.

- an 8 Sonntagen im Jahr war das Dokumentationszentrum im alten Engelbergtunnel mit der ständigen Ausstellung je zwei bis drei Stunden geöffnet mit insgesamt etwa 200 Besuchern,

- 7 Vortragsveranstaltungen in der Bibliothek jeweils am 1. Sonntag des Monats mit etwa 250 Besuchern,

- 4 weitere Vortrags- bzw. Filmveranstaltung (13.01., 27.01., 16.03., 10.09., 09.11.2017) mit insgesamt etwa 310 Besuchern.

- 3 Schüler bzw. Studenten wurden jeweils an mehreren Tagen mehrere Stunden einzeln beraten in der Vorbereitung auf selbständige Führungen, Erstellung einer GFS (Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen).

Insgesamt erreichten wir mit unseren Veranstaltungen 2620 Personen, davon 800 Schüler bzw. Jugendliche bei Führungen und 960 Erwachsene bei Führungen und sonstigen Veranstaltungen. Nicht gezählt sind die an Informationen Interessierte, die täglich die zehn öffentlich zugänglichen Informationstafeln auf dem „Weg der Erinnerung“ lesen. Ebenfalls nicht gezählt sind die Besucher der frei zugänglichen Ausstellung „Geraubte Kinder“ im Haus der Begegnung im Januar/Februar 2017. Im Vergleich zum Jahr 2016 sind die Besucherzahlen insgesamt etwa gleichgeblieben, ebenso die Zahl der Führungen.

Die dargestellte Arbeit wurde von 20 ehrenamtlich arbeiteten Personen in grob geschätzten 2800 Stunden während des Kalenderjahres 2017 geleistet.

12.Förderanträge bei der Landeszentrale für politische BildungDer Vorstand hat für das Rechnungsjahr 2017 bei der Landeszentrale für politische Bildung Förderanträge für sieben Projekte gestellt, die - soweit die Projekte auch durchgeführt wurden - in der Regel mit 50 Prozent aus Landesmitteln finanziell gefördert wurden:

  1. Werkvertrag Volger Kucher für stundenweise Arbeit im Archiv.
  2. Förderung pädagogischer Maßnahmen bei Führungen mit Schülern.
  3. DVD-Kopien für den Film von Valentina Boye „Leonberg erinnert sich - Das KZ in der Seestraße“
  4. Buch „Die Schicksale von sieben Häftlingen des KZ Leonberg
  5. Broschüre „Der Engelbergtunnel von 1934 bis heute“
  6. Ausstellung „Geraubte Kinder“
  7. Renovierung der Tunnel-Rückwand
  8. Tafel auf dem „Weg der Erinnerung an der Bus-Haltestelle Golfplatz

Für diese Projekte zusammen bekamen wir eine Förderung in Höhe von 10.635,00 EUR.

Hinzu kam eine sog. Basisförderung für Gedenkstätten, die mehr als 1000 Stunden ehrenamtlich Arbeit leisten, in Höhe von 2000 EUR.

Insgesamt betrug die Förderung durch die Landeszentrale für politische Bildung im Jahr 2017 demnach 12.635,00 EUR.

13.Wahl des Vorstands und Mitgliederzahl bei der Mitgliederversammlung

Am 16. März 2017 fand die Jahresmitgliederversammlung im Samariterstift statt, bei der vom bisherigen Vorstand wiedergewählt wurden: Marei Drassdo zur Vorsitzenden, Eberhard Röhm zum stellvertretenden Vorsitzenden. Als Beisitzer wurden wiedergewählt: Katharina Fuchs, Irmtraud Klein, Holger Korsten, Martin Riethmüller (vom Vorstand zum Kassier gewählt), Renate Stäbler. Neu als Vorstandsmitglied gewählt wurde Emmely Heid. Als Kassenprüfer wurden gewählt: Heinz Klingel und Manfred Pauschinger.

Zum Zeitpunkt der Mitgliederversammlung (16.3.2017) betrug die Zahl der Mitglieder: 73. Während des Jahres 2017 gab es einen Austritt und zwei Eintritte. Mitgliederstand Ende 2017: 72.

   

  1. April 2018

Für den Vorstand:
Marei Drassdo, Vorsitzende                               Eberhard Röhm, Stellv. Vorsitzender